Bialetti Moka Express Espressokocker Testberichte

Bialetti Moka Express Espressokocker Bialetti Moka Express Espressokocker
Gesamturteil (1 Bewertung) 4 Sterne
Handhabung 4 Sterne
Zuverlässigkeit 4 Sterne
Geschmack 4 Sterne
Preis 4 Sterne
Ausstattung 4 Sterne
Produktdaten:
Induktion: nein, Elektrisch: nein, Herd: ja
Händlerangabe vom 23. Oktober 2017 05:15
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Testbericht von lars zum Bialetti Moka Express Espressokocker

  • Ob daheim oder unterwegs, als Kaffee-Junkie möchte ich jederzeit einen guten Espresso trinken. Deshalb fiel mein Auge auf diesen kleinen Moka-Kocher, wie ich ihn auch schon mehrfach im Italien-Urlaub gesehen habe.
  • Für knapp 20 Euro habe ich mir den Bialetti Moka Express Espressokocher gekauft, wie er in fast jedem italienischen Haushalt steht, natürlich original mit dem Männchen auf der Kanne.
  • Der Kocher besteht aus einem Oberteil in Kännchen-Form, aufgeschraubt auf ein Unterteil mit Siebträger und Wasserbehälter, jeweils aus solide verarbeitetem Edelstahl.
  • Die Bedienung ist recht simpel: Oberteil abschrauben, Siebeinsatz aus dem Unterteil rausnehmen und Wasser bis zum Strich einfüllen. Anschließend Sieb wieder einsetzen, mit gemahlenem Kaffee locker bis zum Rand auffüllen und überschüssiges Pulver abstreichen, damit kein Kaffee ins Gewinde gelangt. Nun nur noch das Oberteil fest aufschrauben und die Bialetti Moka Express bei mittelhoher Hitze auf Herdplatte, Gasherd oder Campingkocher stellen.
  • Der Espresso ist fertig, sobald die Bialetti geräuschvoll kocht und dampft. Falls beim Kochen das Überdruckventil öffnet, drehe ich immer die Hitze etwas zurück.
  • Den Kaffee dann am besten sofort in nach Möglichkeit vorgewärmte Espressotassen füllen.
  • Der Kaffee schmeckt wie beim Italiener, mild und kräftig, allerdings fehlt die sonst typische Crema, wie man sie von Espressomaschinen kennt.

Ich nehme für die Bialetti sehr fein gemahlenen Espresso. Auf den Packungen findet man meist auch Angaben, ob der Kaffee für Expressokocher geeignet ist oder für Maschinen optimiert ist. Ich habe auch versucht, selbst frische Kaffeebohnen zu mahlen, aber zumindest mit meiner Mühle bekomme ich den Kaffee nicht fein genug. Und bei zu grobem Pulver schmeckt der Kaffee dünn wie aus einer deutschen Filtermaschine.

Zur Pflege: Ich reinige den Bialetti Moka Express Espressokocher immer von Hand, in der Spülmaschine werden die Stahlteile schnell matt. Wichtig ist auch, den Kocher nicht auf dem heißen Herd stehen zu lassen, das schadet den Dichtungsgummis.

Die Bialetti Moka Express hat mich schon auf mehreren Urlauben begleitet und macht immer noch hervorragenden Espresso. In Norwegen bekam ich in einem Küchengeschäft sogar Ersatz-Dichtungen, als meine verschlissen waren. Für wenige Euro habe ich mir auch zwischenzeitlich neue Filtereinsätze gekauft, als ich meine alten etwas abgenutzt waren. 

Bialetti Moka Express Espressokocher, die günstige Alternative für guten Espresso

  • Für knapp 20 Euro ist der Kocher ein echtes Schnäppchen, da greift man gerne zum Original.
  • Der Bialetti Moka Express Espressokocher ist für mehrere Jahre mein treuer Begleiter für den kleinen Espresso zwischendurch.
  • Ich würde ihn jederzeit wieder kaufen. Aber „leider“ hat der Kocher eine so lange Lebenszeit.

lars hat den Bialetti Moka Express Espressokocker Test am 25.01.2013 geschrieben.

Gesamturteil 4 Sterne
Handhabung 4 Sterne
Zuverlässigkeit 4 Sterne
Geschmack 4 Sterne
Preis 4 Sterne
Ausstattung 4 Sterne
Stärken
Preis-Leistungsverhältnis
Geschmack
Schwächen
Crema fehlt
Bialetti Moka Express Espressokocker Bialetti Moka Express Espressokocker

Preisvergleich Bialetti Moka Express Espressokocker

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*Alle Angaben ohne Gewähr. Preis kann jetzt höher sein.
**Daten vom 23. Oktober 2017 05:15. Preis kann jetzt höher sein.