Espressokocher Testberichte

TOP Produkt: Espressokocher Bialetti Venus
Espressokocher Bialetti Venus
Gesamtbewertung:
4 Sterne
Produktdaten:
Induktion: ja, Elektrisch: nein, Herd: ja
18,00 €
Händlerangabe vom 21. September 2017 05:01
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1. Espressokocher Bialetti Venus Espressokocher Bialetti Venus (18,00 €*)4 Sterne
Schmuckstück für wenig Geld - und Espresso kochen er auch noch! Ich gehöre ja eher zu Kategorie Blümchenkaffee-Trinker. Doch meine Mutter beschwerte sich regelmäßig über meine "Plörre" und verlangte "richtigen" Kaffee. Tiefschwarz und stark musste er sein. Testbericht lesen »
2. Cloer 5928 Espressokocher Cloer 5928 Espressokocher (57,99 €*)4 Sterne
Ich habe den Cloer Espressokocher vor ca. zwei Jahren für 69,- EUR erworben. Den Preis finde ich für das Gerät absolut gerechtfertigt, zumal es komplett aus Edelstahl gefertigt und hochwertig verarbeitet ist. Die Bedienungsanleitung ist übersichtlich und leicht verständlich Testbericht lesen »
3. Bialetti Moka Express Espressokocker Bialetti Moka Express Espressokocker (16,90 €*)4 Sterne
Ob daheim oder unterwegs, als Kaffee-Junkie möchte ich jederzeit einen guten Espresso trinken. Deshalb fiel mein Auge auf diesen kleinen Moka-Kocher, wie ich ihn auch schon mehrfach im Italien-Urlaub gesehen habe. Für knapp 20 Euro habe ich mir den Bialetti Moka Express Espressokocher Testbericht lesen »
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Kaffee lässt sich in vielen Varianten genießen 

Es gibt zahlreiche Kaffeespezialitäten, jedoch für viele gehört der Espresso zu den absoluten Klassikern. Insbesondere nach einem Essen gehört dieses Getränk zum gelungenen Abschluss, aber auch zu anderen Anlässen passt „der kleine Schwarze“. Um auch in den eigenen vier Wänden einen Espresso genießen zu können, empfiehlt es sich, einen gut funktionierenden Espressokocher anzuschaffen. Aber nicht nur der Geschmack ist bei vielen Espressotrinkern beliebt. Geschätzt wird der Espresso auch wegen seiner guten Bekömmlichkeit, denn auch diejenigen, die viele Tassen Kaffee am Tag trinken und Problemen mit Herz und Magen vorbeugen möchten, werden den milden Espresso bald zu schätzen wissen. Verschiedene dieser Kaffeezubereiter in unterschiedlichem Design eignen sich für die fachgerechte Zubereitung eines Espressos. 

Ein Espresso wird stilgerecht in einem Kocher für den Herd zubereitet

Wer eine dieser italienischen Köstlichkeit daheim genießen möchte, der hat zahlreiche Espressokocher zur Wahl. Die Funktion hat sich seit über 100 Jahren nicht geändert, nur das Material. Ursprünglich wurden diese Kocher aus Aluminium gefertigt, mittlerweile wird allerdings Edelstahl bevorzugt, der sehr viel haltbarer ist. Außerdem kann Aluminium insbesondere bei schlechter Pflege der Kanne zu Rückständen im Espresso führen, was ein weiteres Argument für das Verwenden von Edelstahl ist. Beim Kauf gibt es eine umfangreiche Auswahl, die sich insbesondere in ihrem Design, aber auch in ihrem Preis sehr unterscheiden. Das klassische Modell ist die Mokka Express, die bereits in der Nachkriegszeit entwickelt wurde und die es auch heute noch gibt. Leicht zu erkennen ist sie an ihren typischen Facetten und häufig ist dieses Modell noch aus Aluminium gefertigt. Bei einem Herd mit Induktionskochfeldern ist jedoch zu beachten, dass dieses Material nicht geeignet ist. In diesem Fall sollte er aus Edelstahl sein oder mit einem Doppelboden ausgestattet sein, der explizit für Induktion geeignet ist. Auch die Gestaltung dieser ist sehr vielfältig geworden, so dass für jeden Geschmack und für jede Einrichtung der passende Kocher zu finden ist. 

So funktioniert ein Mokkakocher

Eine Espressokanne gibt es in unterschiedlichen Größen, aber der wesentliche Aufbau ist bei allen gleich und setzt sich aus drei Teilen zusammen. Beim Unterteil handelt es sich um den Kessel, in den das Wasser gefüllt wird. Das Kaffeepulver wird darüber in den Trichtereinsatz gegeben. Der obere Teil des Zubereiters dient dann dem fertigen Espresso als Sammelbehälter. Ober- und Unterteil werden über ein Gewinde verbunden und mit einem Gummiring abgedichtet. Dieses Material sollte von Zeit zu Zeit ausgetauscht werden, da es auf Grund der Belastung nicht lange hält. Steht der Mokkakocher auf dem Herd, wird durch das kochende Wasser im Kessel ein Überdruck erzeugt. Dadurch wird dann das heiße Wasser durch das Kaffeepulver gedrückt. Danach fließt der Kaffee durch das Sieb und steigt im Steigrohr weiter auf, bis er dann in das Oberteil der Kanne fließt und sich dort sammelt. Sollte die Espressokanne mal verstopft sein, sorgt das Sicherheitsventil dafür, dass der Wasserdampf entweichen kann und der Kocher nicht explodiert, sondern weiter das beliebte Getränk zubereiten kann. Schon lange ist nicht mehr nur in Südeuropa solch ein Espressokocher in nahezu jedem Haushalt zu finden. 

Hier noch eine Video Anleitung über den Umgang mit solch einen Espressokocher.

 

*Alle Angaben ohne Gewähr. Preis kann jetzt höher sein.